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1924: Hundemannen

Bislang könnte es den Anschein haben, als bestünde die Geschichte dieser Gegend nur aus düsteren Rechtsfällen, grausamen Bestrafungen und Katastrophen auf See. Doch wie bereits eingangs gesagt, auch Personen (richtiger: Persönlichkeiten) haben ihre Spuren hinterlassen. Aus einer großen Zahl von Beiträgen habe ich nach vielem Überlegen einen ausgewählt, der, schon aus Platzgründen, stellvertretend für alle anderen stehen soll: die Geschichte von Hundemannen. Der Begriff ist einfach übersetzt: "Der Hundemann" - und der Bericht über ihn ist aus zweierlei Gründen lesenswert. Zum einen hat Hundemannen noch gelebt, als der Autor (Harald Molvik<1>) geboren wurde, und zum anderen ergibt sich eine interessante Verknüpfung mit unserer eigenen, der deutschen Geschichte. Doch lassen wir Harald erzählen:<2>

In meinen Kindergedanken war er eine halbe Sagengestalt, ein seltsamer Kerl, der vor langer Zeit gelebt hatte und gestorben war. Später, als ich selbst in die Jahre kam und diese sprichwörtlich immer kürzer wurden, habe ich entdeckt, daß es damals doch noch gar nicht so lange her gewesen ist. Ich war bereits zwei Jahre alt, als er starb.
Doch in der Erinnerung der Bevölkerung lebte er weiter, und da lebt er auch heute noch. Und an Herbst- und Winterabenden, im Schein von Öllampe und Torffeuer, erzählten mir meine Pflegeeltern von Hundemannen, diesem halb mystischen Kerl aus der weiten Welt, der mit Wagen, Kramsachen und seinen beiden Hunden über Land zog. Und sie mußten ihn gut gekannt haben, denn wenn er in unserer Gegend war, schaute er jedesmal bei ihnen herein und bekam ein Nachtquartier für sich und seine beiden Zugtiere - wie so viele andere, die auf Reisen waren.

Soweit ich verstand, war er ein eher wortkarger Mann, der nicht sehr viel über seine Vergangenheit erzählte. Doch alle wußten, daß er ein Deutscher war, und es ging das Gerücht, er sei von hohem Stand, vielleicht adlig. Er sollte auch Offizier gewesen sein, erzählte man sich. Aber aus dem einen oder anderen Grund hatte er genug vom preußischen Militär bekommen, war seiner Wege gezogen und hatte hier oben im Nordwesten zwischen einfachen Bauern und Fischern einen freien und friedvollen Platz gefunden. "Jai kommer aldri mere til Dyskland"<3>, rief man ihm verspottend hinterher.
Er wurde Hundemannen genannt, und ich glaube nicht, daß sehr viele wußten, wie er wirklich hieß - auf jeden Fall kann ich mich nicht erinnern, daß meine Pflegeeltern jemals seinen bürgerlichen Namen erwähnten, den ich erst viel später erfahren habe. Und viel später erwachte auch das Interesse daran, mehr über diesen Mann herauszufinden. Und dabei zeigte es sich, daß man noch viele findet, die das eine oder andere über ihn erzählen können.

In Begleitung von Ortskundigen besuchte ich den Friedhof Flusund in Herøy, wo er seine letzte Ruhestätte gefunden hat. In der Umgebung lagen die Höfe im Frieden eines Sommerabends, unten in dem kleinen Fischerhafen wiegten sich die Boote im Seewind. Und ich mußte ein wenig stehenbleiben, um über unberechenbare Wege und Schicksale nachzudenken. Hier draußen, am äußersten Ende der Insel, unter Möwengeschrei und ewigem Wind von Vesterhavet, sollen die Wege dieses wundersamen Menschen vom Kontinent geendet haben - vielleicht einmal wirklich würdevollem Offizier in Bismarcks stolzer Kriegsmacht, wenn wir uns ein wenig an das halten, was von ihm erzählt wurde.
Die Jahre waren nicht spurlos an seinem Grab vorübergegangen. Der Stein ist auf der einen Seite eingesunken und die Inschrift verblichen. Sie ist einfach und anspruchslos, wie es gewiß auch der Mann war, und lautet:

Kjøpmann
FRIEDRICH WILHELM PRASSE
f. 21/2 1852 i Westfalen
d. 16/8 1924 på Hjelmeseth.

Wir kamen auch nach Hjelmeseth, wo Hundemannen die letzten Jahre gewohnt hatte, wenn er nicht auf seinen Handelsfahrten war. Das alte Haus auf dem Hof und auch stabburet<4>, in dem er gewohnt hatte, sind nicht mehr vorhanden. Doch zum Glück konnte die Frau das Hauses, Anna Strand, ein Bild von Mann und Haus finden. Sie erzählte, daß sie sich gut an Hundemannen erinnern könne, obgleich sie erst zwei oder drei Jahre alt gewesen sei, als er starb. Für sie sei er keine geheimnisvolle Person, sondern eher ein lieber alter Onkel, an den sie sich mit Freude erinnere. Wie sie erzählte, sei er ein Kinderfreund gewesen. Oft habe sie am Abend auf seinen Knien gesessen, und er habe Geschichten erzählt und deutsche Kinderlieder gesungen. Nachdem er nicht mehr dagewesen sei, könne sie sich daran erinnern, über den Hof gegangen zu sein und an seiner Tür geklopft zu haben, wie sie es gelernt habe<5>, und sie sei sowohl verwundert als auch traurig gewesen, als er nicht mehr kam und öffnete.
Sie erzählte auch, daß eine nahe Verwandte von Hundemannen nach Hjelmeseth gekommen sei, um seinen Nachlaß zu ordnen. Diese hieß Lina Prasse, Anna habe von ihr Geschenke erhalten, und sie habe mit den Leuten auf Hjelmeseth über viele Jahre hinweg Kontakt gehalten. An Annas Pflegevater, Johan Hjelmeseth, habe sie mehrere Jahre lang die Zeitschrift "Der Spiegel" geschickt.
<6>

Einer von denen, die sich gut an Hundemannen aus ihren Kindertagen in Hakallestranda erinnern können, ist Halvdan Holen, der 1980 sein 80. Lebensjahr vollendet hat. Er meint, er müsse 8 oder 9 Jahre alt gewesen sein, als er Hundemannen zum ersten Mal gesehen habe. Dieser fuhr mit einem schwarzen, vierrädrigen Wagen mit zwei Hunden davor. Der eine davon sei von rotbrauner Farbe gewesen, der andere schwarz. Auf dem Wagen hatte er Kästen mit Krämerwaren, eine ganze Welt vielgesuchter und wundersamer Dinge. Alle erstarrten in Verwunderung, wenn er die Kästen öffnete - da gab es Knöpfe und Garnrollen, Spitzen und Galanteriewaren, Schreibpapier und Federn und Bleistifte, Kämme und Ringe und Broschen und auch sonst noch von allem etwas.

Einige Jahre später, Halvdan mußte inzwischen 10, 11 Jahre alt gewesen sein, kann er sich daran erinnern, daß Hundemannen kam und bei Jakob Holen Halt machte. Da hatte er nur noch den einen Hunde - den schwarzen. Jakob nahm eine Brotscheibe und wollte sie ihm geben, aber der Hund war so gut dressiert, daß er sie nicht nahm, bevor er von seinem Herren die Erlaubnis erhalten hatte. Es war gewiß ein sehr lieber Hund, aber die Kinder fühlten sich etwas unsicher, wenn er nicht vor dem Wagen war.

Es dauerte niemals lange, bevor in der Nachbarschaft bekanntwurde, daß Hundemannen gekommen und bei jemandem eingekehrt war. Dann füllte sich die Stube schnell mit allen, die zu Hause waren und kommen konnten, mit Jung und Alt. Das war stets eine willkommene Unterbrechung des Alltagslebens. Und die meisten kauften etwas von diesem oder jenem. Halvdans Mutter kaufte gerne eine Kleinigkeit, und einmal durfte Halvdan sich etwas Rosenpapier und einige Buntstifte für 10 øre pro Stück kaufen. Damals war Hundemannen in südlicher Richtung durch die Gegend unterwegs und wollte zu "Losen"<7>, Rasmine und Kornelius Sandvik, um dort zu übernachten.

Im Sommer 1918 hatte Halvdan eine Stelle oben auf Lidane in Sørbrandal. Auch da kam Hundemannen in südlicher Richtung auf einer seiner Touren vorbei. Er erzählte Johan Øvrelid, Halvdans Hausherrn, das eine oder andere über sich selbst. Er war Offizier im preußischen Heer gewesen und hatte am deutsch-französischen Krieg 1870/71 teilgenommen. Er war unversehrt durch alle Schlachten gekommen, doch als schließlich der Frieden kam und er sich darauf freute, nach Hause zu seiner jungen Frau und seiner kleinen Tochter zu kommen, erhielt er die schlechte Nachricht, daß beide von einer Epidemie, die gewütet hatte, dahingerafft worden waren. Das traf ihn so sehr, daß er mit allem abschloß, was ihn an die Lieben erinnerte, die er verloren hatte. Schließlich kam er hinauf in unsere Gegend. Hier herrschte Frieden, und hier wollte er leben und sterben, weit entfernt von den hochpolitischen Ereignissen unten in Europa. Der 1. Weltkrieg ging seinem Ende entgegen, doch er kümmerte sich nicht darum. Krieg und Unfrieden hatte er genug erlebt.

Halvdan meint, er müsse Hundemannen zum letzten Mal im Jahre 1922 gesehen haben. Da war Halvdan mit (dem Boot)<8> "Møringen" in Ålesund gewesen, und auf dem Rückweg mit "dampen"<9> ging auch Hundemannen an Bord. Dieses Mal ging er auch in Sørbrandal an Land, wo es einen Kai gab. An Bord des Schiffes hörte Halvdan eine Unterhaltung zwischen Hundemannen und dem Maschinisten namens Myre mit. Auch da erzählte er von seinen Kriegserlebnissen. Er hatte an vielen Schlachten teilgenommen, und eine davon sei besonders blutig gewesen, mit großen Verlusten, besonders auf deutscher Seite. Es hagelte Kugeln und Kartätschen<10>, sagte er. Im letzten Moment kam der Rückzugbefehl von den Generälen. Es war sicherlich Bismarck selbst gewesen, der eingegriffen hatte. Dieser Befehl, meinte er, habe sein Leben gerettet und viele andere auch.

Ein paar Jahre später war Halvdan einmal in Ørsta. Da hörte er, daß Hundemannen tot war. Bei dieser Gelegenheit bekam er auch dessen richtigen Namen zu hören, aber an den kann er sich nicht mehr erinnern.
Hundemannen war zumeist jährlich ein Mal in den meisten Gemeinden dieser Gegend. Von Kvamsøya erzählt Ragnvald Lade dies über ihn: "...Unsere Kindheit in jener Zeit war überwiegend grau in grau. Doch eine große Freude und große Abwechslung gab es für die Kinder in der Gemeinde, und das war, wenn Hundemannen kam und durch die Gegend zog. Er reiste als Krämer, doch wurde er auf Kvamsøya eher als Gast betrachtet. Hundemannen kommt! hieß es von Hof zu Hof, und fast alle Leute stellten die Arbeit ein und liefen zum Weg, wo er mit seinem großen Hund angefahren kam. Kinderscharen versammelten sich um den kleinen 'Marktplatz', starrten voller Neugier und registrierten die kleinste Einzelheit. Inmitten dieses Kreises standen der Mann, der Hund und der kleine Karren mit seinen vielen kleinen Schubladen, angefüllt mit vielen kleinen Dingen. Das konnten Nadelbriefe, Spangen, Haken, mit Rosen verzierte kleine Taschentücher, Gürtel, Knöpfe aller Art, Broschen, Schreibwaren und vieles andere sein. Die Kinder waren hingerissen von dem, was sie sahen und was ein unverhofftes Ereignis in ihrem für gewöhnlich grauen Alltag war.

Hundemannen kam in schneller Fahrt heran und hielt bei Häusern oder dort, wo Leute auf dem Weg waren, an. Wurde es ein längerer Aufenthalt, spannte er den Hund von dem kleinen Wagen ab. Da konnten die Kinder vor Angst vor dem großen Hund fast vergehen. Aber der Mann sagte stets, sie bräuchten keine Angst zu haben - der Hund war wohl an Menschen gewöhnt und lieb.

An eine besondere Episode mit Hundemannen erinnere ich mich nicht, obgleich ich dieses 'Schauspiel' an vielen Sommertagen zwischen 1910 bis Anfang der 20er- Jahre erlebt habe. Es muß zu dieser Zeit gewesen sein, als er den Jungen den Vorschlag machte, dieses oder jenes schöne Ding für ihre Liebste zu kaufen, (und außerdem erinnere ich mich)<11> an sein gebrochenes Norwegisch. Er war übrigens ein zuvorkommender Mann, etwas in die Jahre gekommen und mit charakteristischen Gesichtszügen. Gab es niemanden mehr, der etwas kaufen wollte, schob er die vielen Schubladen zu, setzte den Hund mit einem kleinen, speziell angefertigten Geschirr an seinen Platz zwischen den Deichseln, und sobald er die Zügel in der Hand hatte, mußte er schnell auf den Wagen springen, wenn er noch mitkommen wollte... Und die Kinder liefen hinterher, bis das ganze Gefolge am nächsten 'Marktplatz' zum Stehen kam..."

Alle, die alt genug sind, sich an Hundemannen zu erinnern, denken an ihn mit Freude, erzählt Ragnvald Lade weiter. Er war eine markante Persönlichkeit, ein Mann, der sowohl Phantasie als auch Unternehmungslust haben mußte. Er war ein Freudenbringer in der Gegend, jemand, der seine Spuren in einer relativ grauen und armen Zeit hinterlassen hat.
Ja, so erzählen diejenigen, die Hundemannen in jungen Jahren erlebt haben. Doch über seine Vergangenheit, wer er wirklich war und über die näheren Umstände, die zu seinem merkwürdigen Schicksal und Leben geführt hatten, zu Hause und weit weg von Familie und Vaterland, nun, darüber wußte und weiß niemand genaueres.

Durch das deutsche Konsulat in Bergen bekam ich Verbindung mit einer Zeitung in Münster in Westfalen - den Westfälischen Nachrichten. Ich schrieb an die Redaktion und berichtete in kurzen Zügen von Hundemannen. Der Redakteur zeigte großes Interesse und Entgegenkommen. Er sagte mir Platz in der Zeitung zu, wenn ich nur einen Artikel über diesen ausgewanderten Westfalen schreiben könnte, so daß eventuelle Verwandte oder Bekannte aufmerksam würden und sich mit dem Verfasser in Verbindung setzten. Also schrieb ich das nieder, was ich in Erfahrung gebracht hatte, und schickte es an die Zeitung.
Nach einiger Zeit erhielt ich einen Brief von einer älteren Dame, der Witwe Maria Prasse, die in Westfalen wohnt. Sie war sehr an Hundemannen interessiert, von dem sie meinte, es müsse sich bei ihm um einen Verwandten ihres verstorbenen Mannes mit gleichem Namen handeln. In dieser Familie, die irgendwann im 13. Jahrhundert nach Westfalen eingewandert war, hatte es in jeder Generation einen Mann mit Vornamen Friedrich Wilhelm gegeben, und nun hieße einer ihrer Söhne so.

Wer allerdings dieser "norwegische" Friedrich Wilhelm war, hatte sie nicht herausfinden können. Sie hatte sich mit einem anderen Prasse in Verbindung gesetzt, einem Verwandten, der Ahnenforschung betreibt. Dieser konnte Hundemannen in der Ahnentafel der Prasses jedoch nicht finden und kam zu dem Schluß, Hundemannen müsse zu einer Seitenlinie der Familie aus dem Dorf Wellentrup gehören. Und über diese Seitenlinie Informationen zu beschaffen, ist nicht mehr möglich, weil die Kirche mit dem gesamten Archiv vor vielen Jahren durch einen Brand vernichtet worden war, erzählte Frau Prasse.
Sie hatte sich von diesem Ahnenforscher auch berichten lassen, daß dieser sich an seine Kindheit erinnert, in der sein Großvater oft von einer schweren Epidemie erzählte, die ungefähr zu der Zeit, von der Hundemannen berichtet hatte, über das Land zog und viele Leben forderte. Es war eine Pockenepidemie, und die Menschen nannten sie Die schwarzen Pocken
<12> - svartekoppane. Dies stimmt mit den Geschichtsbüchern überein. Besonders während des deutsch-französischen Krieges 1870/71 gab es schwere Pockenepidemien mit einer hohen Sterblichkeitsrate unter der deutschen Zivilbevölkerung. Im Heer gab es bereits eine so effektive Impfung, daß nur wenige erkrankten.

Frau Maria Prasse schickte ein Foto ihres Schwiegervaters und meinte, eine große Ähnlichkeit zwischen ihm und Hundemannen zu sehen. Und wenn man beide Aufnahmen vergleicht, muß man ihr recht geben. Es kann wohl kein großer Zweifel daran herrschen, daß Hundemannen dieser Familie in Westfalen angehörte, doch seine volle Identität werden wir niemals kennen - die liegt wohl für immer verborgen in der Asche der abgebrannten Kirche seines Heimatdorfes.



<1> der zum Zeitpunkt, an dem ich dieses schreibe (August 1999), 77 Jahre alt ist. [Zurück]
<2> HUNDEMANNEN, Segn og Soge Nr. 5 (1981), S. 8 ff. [Zurück]
<3> "Ich komme nie mehr nach Deutschland". Die Schreibweise soll wohl den deutschen Akzent wiedergeben. [Zurück]
<4> stabbur: ein auf Pfosten stehender Lebensmittelspeicher aus Holz. [Zurück]
<5> Zum Verständnis dieser Bemerkung: Es ist auf dem Lande in Norwegen nicht üblich, als Freund oder Bekannter anzuklopfen. Die deutsche Sitte des Anklopfens scheint man Anna Strand beigebracht zu haben. [Zurück]
<6> Wenn man bedenkt, daß die erste Ausgabe des "Spiegel" im Jahre 1949 erschienen ist, deutet dieser Umstand in der Tat auf einen langjährigen Kontakt hin. [Zurück]
<7> "zum Lotsen". [Zurück]
<8> Ergänzung zur Klarstellung durch mich. [Zurück]
<9> Volks- und altertümliche Bezeichnung eines Dampfschiffes. [Zurück]
<10> Fußnote des Autors: Die Kartätsche war ein altertümliches Kanonengeschoß, gefüllt mit Bleikugeln, die beim Aufschlag weit verstreut wurden. [Zurück]
<11> Ergänzung zur besseren Lesbarkeit durch mich. [Zurück]
<12> Hervorherbung durch mich, im Original deutsch und in dieser Schreibweise. [Zurück]

Erstellt: 29. August 2000 - Letzte Änderung: 18. November 2000